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Gernot Heinrich
Weinbauer
Man verkauft nicht nur ein Produkt, sondern übergibt "ein Werk"

GERNOT HEINRICH ist ein revolutionärer Weinbauer, auch wenn er selbst das so nicht sagen würde, denn seine Sprache sind die leisen Töne. All die herausragenden Weine würden genug Anlass geben, sich auszuruhen auf dem Erfolg. Aber Heike und Gernot Heinrich sind Suchende, denen es um Entwicklung geht. Und diese weist in ihren Weingärten in und um Gols eindeutig in Richtung Natur und Ganzheitlichkeit.

Nach der Umstellung auf Biodynamik eröffnen sie uns mit den naturbelassenen Freyheit-Weinen einen puren und authentischen Geschmack, der manch tradiertes Weingesetz in Frage stellt. Sie kultivieren exponierte Lagen und gehen dabei steinige Wege, weil sie es für richtig halten. „Man verkauft ja nicht nur ein Produkt“, sagt Gernot Heinrich – obwohl die Frage nach dem Meisterwerk noch gar nicht gestellt wurde, „sondern übergibt ein Werk, an dem man zwei bis drei Jahre gearbeitet hat.

 

„Das Gemeinsame reduziert das Egoistische und ermöglicht ein Zugehen auf das Andere, das Fremde.
Und das Sich-selbst-Zurücknehmen erzeugt Empathie und Reflexion.“

 

Dementsprechend viel Emotion, Freude und Spannung ist dabei im Spiel. Und als der „Hoforganismus“ und ihre sozialen Projekte zur Sprache kommen, nennt Gernot Heinrich den vom deutschen Aktionskünstler Joseph Beuys geprägten Begriff der „Sozialen Plastik“. Dieser meint, dass jeder Mensch durch kreatives Handeln zum Wohle der Gemeinschaft beitragen und somit plastizierend auf die Gesellschaft wirken kann. Wo das Vinophile mit einer solch feinen Menschlichkeit und Understatement verknüpft ist wie bei den Heinrichs, da steht der Gedanke an ein Gesamtkunstwerk auf einmal mitten im Raum.


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