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Vom Genuss des Teilens

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen. Wie Geschäftsführer Josef Spindler. Beruflich weit gereist, dabei eine Vielfalt an Gaumenfreuden erfahren, hat er vor allem eines gelernt: Erst gemeinsam kochen und essen ist der wahre Genuss. Was das betrifft, kann der Genussmensch bei Fandler aus dem Vollen schöpfen.

Seit Anfang 2015 ist der studierte Betriebswirt Josef Spindler Teil des von Julia Fandler schon erwähnten „magischen Dreiecks“ in der Geschäftsführung. Zuvor bei einem österreichischen Motorradhersteller und in einem internationalen Lichtkonzern tätig, ist er der Mann mit dem Blick von außen, sozusagen der frische Wind in der Ölmühle Fandler. Wobei neue Besen ja nur gut kehren, wenn man sie auch lässt. „Sowohl Julia Fandler als auch Peter Schloffer sind immer offen für Neues und das motiviert mich außerordentlich“, bestätigt Josef Spindler die Bereitschaft für Innovationen im Hause Fandler. Aber wie kommt man eigentlich von Motorrädern und Licht zum Öl?

„Die Unternehmenskultur, die über 90 Jahre entwickelt wurde, dieses zielorientierte Miteinander und die Neugierde bei Fandler, das sind Dinge, die ich für die Zukunft bewahren möchte.“

Genuss

Die Antwort liegt
in der immerwährenden
Liebe zum Genuss

„Ich lege persönlich großen Wert auf hochwertige Lebensmittel, koche und esse sehr gerne – und das eigentlich immer schon“, verrät uns Josef Spindler, der in seiner beruflichen Laufbahn in die kulinarischen Genüsse vieler Länder eingetaucht ist. Was ihn dabei stets angetrieben hat: seine Neugierde.

 

Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Ebenso erhalten geblieben ist ihm die Freude am Teilen des Genusses. „Schon im Rahmen meiner früheren Tätigkeit in einem internationalen Team beschränkte sich die Zusammenarbeit nicht nur auf das Büro oder die Produktion. Wir haben uns nach Arbeitsende oft gegenseitig bekocht“, schildert Josef Spindler, der es demnach gewohnt ist, nicht nur bei der Arbeit über den eigenen Tellerrand zu blicken. Auch beim Essen bevorzugt er es, den Genuss mit Kollegen, Freunden oder der Familie zu teilen. „Dieses gemeinsame Genießen macht mir Freude. Es wirkt entspannend und bekräftigt das Miteinander.“ Und um auf unsere Frage von vorhin zurückzukommen: „Ich war immer in Unternehmen tätig, wo mit offenem Geist und einem starken Gemein­schafts­gefühl gearbeitet wurde. Wenn man einen Bezug zum Produkt hat und es mit Leidenschaft entwickeln möchte, dann macht es keinen großen Unterschied, ob es sich um Motorräder, LED-Beleuchtungen oder hochwertiges Speiseöl handelt.“ Womit das auch geklärt wäre – und bewiesen ist:

 

„Was ich sonst in meiner Freizeit gemacht habe, ist jetzt Teil meiner Profession“

Der Genussmensch Josef Spindler ist in der Ölmühle genau richtig.

„Ich kann mich tagtäglich mit Produkten auseinandersetzen, die mich schon in der Vergangenheit in meiner Freizeit begleitet haben. Mit einer Zutat, die oft unterschätzt wird, mit der man aber einem Gericht einen besonderen Kick verleihen kann.“ Auch den Genuss des Teilens kann er Tag für Tag ausleben, nämlich in der Fandler Küche: Hier wird leidenschaftlich gekocht, mit Freude gegessen und gesellig geplaudert. Sei es beim Mittagstisch der Mitarbeiter, bei Degustationen oder in den unterschiedlichen Kochkursen. Aber auch Kunden im Verkaufsladen können miterleben, was in der Fandler Küche passiert. Und wenn gerade neue Rezepte ausprobiert werden, dann ist auch ihre Meinung zu den Kostproben gefragt. „Dieses gemeinsame Genießen, der gemeinsame Mittagstisch, ist mittlerweile selbstverständlich bei Fandler. Es hat einen familiären Charakter, wenn wir uns zum Essen versammeln. Es zeigt, dass hier eine eingeschworene Mannschaft arbeitet, die nicht nur eine berufliche Verbindung pflegt, sondern auch eine menschliche“, so Josef Spindler. Und das hat durchaus auch in ökonomischer Hinsicht seine Vorteile: „Wir ersparen uns unzählige Besprechungen, weil wir uns in einem entspannten Rahmen austauschen können.“

Aber auch Verantwortung wird bei Fandler geteilt, was durchaus genussvoll ist, wie Josef Spindler, der als Geschäftsführer für Vertrieb, Marketing, Finanzen, Personal, Qualität, den Verkaufsladen und die Küche verantwortlich ist, offenbart: „Wenn die Meinungen von Julia Fandler, Peter Schloffer und meine zu einem gemeinsamen Kondensat verschmelzen, dann ist das ein bisschen wie beim Kochen, wo durch Verwendung hochwertiger Zutaten außergewöhnliche Qualität entsteht.“


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